| Heimat | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Perchtoldsdorf Meine alte Heimatgemeinde in der ich die ersten 26 Jahre meines Lebens verbracht habe und wo ich immer noch mehrmals im Jahr bin. Das schöne ist, wenn man nach Hause zu den Verwandten fährt, wird man, egal von welcher Seite man nach Perchtoldsdorf fährt, als erstes vom Turm "begrüßt". Und da spürt man, jetzt bin ich daheim. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kenndaten: Politischer Bezirk: Mödling Seehöhe: 265 m Einwohner: 14.051 inkl. Zweitwohnsitz-Perchtoldsdorfer 16.647 Stand 1. Mai 2002 Fläche: 12,59 qkm Die Marktgemeinde grenzt im Norden unmittelbar an Rodaun und Liesing, im Osten an Siebenhirten (alle zum 23. Wiener Gemeindebezirk gehörend), im Südosten an die niederösterreichische Nachbargemeinde Brunn/Gebirge, im Südwesten und Westen an Gießhübl und Kaltenleutgeben. Der Markt entwickelte sich im Mittelalter um die Burganlage aus babenbergischer Zeit, die heute noch beherrschender Mittelpunkt des Ortsbildes ist. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Beliebtes Ausflugsziel Perchtoldsdorf ist seit dem Biedermeier ein beliebtes Ziel von Sommergästen, Ausflüglern und Touristen. Bedingt durch seine Lage fernab der wichtigsten Verkehrsverbindungen verbrachte der Markt das 19. Jahrhundert im Abseits des Fortschritts. Es war gerade diese Verschlafenheit, die die ersten Gäste anzog. Trotz der stürmischen Entwicklung in diesem Jahrhundert ist der mittelalterliche Ortskern erhalten geblieben und die zentrale Burg-Kirchenanlage mit dem spätgotischen freistehenden Turm, von dessen Galerie man einen prachtvollen Rundblick genießt, ist ein beliebter Ausgangspunkt für den Rundgang über den Marktplatz mit barocker Pestsäule, einem Rathaus aus dem 15. Jahrhundert, schönen alten Bürgerhäusern aus Gotik und Renaissance, viele von ihnen mit reizvollen Innenhöfen ausgestattet. Und wenn man dann ein bisserl müde ist, dann sollte man beim Heurigen einkehren. Perchtoldsdorf hat eine lange Tradition beim Weinbau, und die Weinbauern keltern immer wieder hervorragende Weine. SEIFFEN Seiffen war meine Heimat von September 1995 bis Juli 2005. Am Kamm des mittleren Erzgebirges, malerisch eingebettet im Talkessel zwischen dem Ahornberg (823 m), dem Schwartenberg (789 m) und dem Reicheltberg (741 m), liegt Seiffen, das zum schwärmerischen Verweilen einladende Spielzeugdörfchen, in dem Gäste zu jeder Jahreszeit herzlich willkommen sind. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Jährlich besuchen viele Tausend Menschen aus aller Welt die Seiffener Kirche und sind beeindruckt von ihrer Schlichtheit. Die Einträge in den Gästebüchern bezeugen das. Mancher hat die Seiffener Kirche auch als Modell aus Holz zu Hause; sie gehört zu den Gegenständen, die in der Advents- und Weihnachtszeit mit anderen Dingen aus dem Erzgebirge die Wohnzimmer festlich schmücken. Die Kurrendesänger mit dem Stern gehören dazu. Von der Seiffener Kirche geht eine Faszination aus, die dazu anregt, sie in verschiedenen Zusammenhängen nachzubilden und die Einheimische und Besucher begeistert. |
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WAIBLINGEN Seit Juli 2005 wohne ich in Baden Württemberg in der Kreisstadt Waiblingen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||